Vom Einklang zwischen Verstand und Gefühl

Ein schwieriges Thema, weil es mir immer ziemlich schwer fällt, über Gefühle so zu sprechen, dass ich verstanden werde und mich nicht verwusele.

Ich weiß natürlich nicht, wer von Euch Verstand und Gefühle miteinander in Einklang bringen kann. Menschen mit dieser Fähigkeit sind meines Erachtens im Leben grundsätzlich im Vorteil: Sie sind nicht in der Gefahr, sich von ihren Gefühlen beherrschen zu lassen und sich damit so manches Mal ins Aus zu manövrieren.

Möglicherweise ist dieses Thema für Euch ohne Bedeutung – das wäre in Ordnung.
Doch wenn es in Eurem Leben auch eine Rolle spielt – wie geht Ihr damit um?

Advertisements

Eine Frage an meine Besucher

Ich stelle fest, dass ich auf meinem „alten“ Blog http://tanzfreude.blogspot.de/ nach wie mehr Besucher zu verzeichnen habe als in diesem Blog. Das macht mich stutzig und so möchte ich Euch gerne fragen:

Gefällt Euch mein „alter“ Blog nach wie vor besser als dieser neue?
Soll ich Eurer Meinung nach wieder zu meinem „alten“ Blog zurück kehren?

Eure Meinungen interessieren mich sehr und ich würde mich freuen, wenn Ihr mir Eure Meinungen in den Kommentaren mitteilen würdet.
Dafür herzlichen Dank
von Gerhard

 

 

 

Irgendwann einmal . . .

. . . werde ich mutig genug sein, uneingeschränkt zu meinen guten und zu meinen bösen Seiten zu stehen. Und das vielleicht ohne die Angst, dafür abgelehnt zu werden. Doch ganz so einfach, wie es klingt, ist es auch nicht. Möglicherweise sehen mich die anderen anders als ich mich selbst sehe. Doch ich will es nicht unnötig schwieriger machen als es ist.

Ich will es mal auf den folgenden Punkt bringen: Am Besten wäre es, von Anfang an zu sich selbst zu stehen. Dann würde sich sehr schnell die Spreu vom Weizen trennen. Es würden sich auch wieder Menschen verabschieden, die mir wichtig zu sein scheinen. Bei den Menschen aber, die trotz meiner „guten und bösen Seiten“ an meiner Seite blieben, wäre eine vertrauensvolle Grundlage für eine dauerhafte Freundschaft gelegt.

Wie seht Ihr das? Könnt Ihr zu Euren guten und bösen Seiten stehen?

Mein Gedankenbuch und seine Besucher

Ich weiß nicht (bis auf ganz wenige Ausnahmen), wer Du bist.
Und ich weiß auch nicht, wo Du wohnst.
Auch weiß ich nicht, wie häufig Du mein Gedankenbuch besuchst.
Ich weiß auch nicht, wie Du mein Gedankenbuch „entdeckt“ hast.
Und genauso wenig weiß ich über Deine Gedanken zu meinem Gedankenbuch.

Wenn Dich mein Gedankenbuch anspricht, so freue ich mich über jeden Besuch von Dir. Und wenn Du mir hin und wieder einen Kommentar hinterlässt, so würde mich das sehr freuen.

Auf jeden Fall heiße ich Dich auf meinem Gedankenbuch willkommen.

Ein Foto aus meiner Heimatstadt Wülfrath soll diesen Beitrag abrunden:

IMG_0254

Wünsche zum Jahreswechsel

Liebe Besucherinnen und Besucher meines Gedankenbuches,

in wenigen Tagen ist auch das Jahr 2017 schon Vergangenheit. Die Zeit vergeht immer schneller und manchmal fällt es schwer, ein wenig inne zu halten.

Diese Zeit des Innehaltens wünsche ich Euch für die kommenden Weihnachtstage. Tage, in denen die unangenehmen Dinge möglichst außen vor bleiben.

Für 2018 wünsche ich Euch ganz viel Frieden, möglichst keine Armut, soziale Sicherheit und – sofern Ihr noch in Arbeit seid – einen sicheren Arbeitsplatz.

Mit den besten Wünschen
für Euch von Gerhard

 

Braucht Partnerschaft bewusste Pausen?

Im Grunde hat jede Partnerschaft auch natürliche Pausen wie Beruf, unterschiedliche Hobbys, Krankheit usw. Um diese Pausen geht es mir bei diesen Gedanken nicht. Vielmehr geht es mir um die Frage, ob Partnerschaften nur dann fruchtbar und erfüllend sein können, wenn in Abstimmung miteinander auch bewusste Pausen voneinander genommen werden.

Als ein Grund für eine bewusste Pause fällt mir die Situation ein, wenn man einen Konflikt nicht lösen kann und die Lösungsversuche in zunehmender Wut und Enttäuschung zu eskalieren drohen. Doch ist es dann nicht – fast – schon zu spät? Nicht unbedingt, würde ich sagen. In dieser Situation ist allerdings schon die Abzweigung verpasst, in der man auf einen sachlichen und friedlichen Weg hätte abbiegen können.

Ein weiterer Grund fällt mir derzeit nicht ein. Im Grunde meines Herzens bin ich davon überzeugt, dass bewusste Pausen für eine fruchtbare und erfüllende Partnerschaft nicht nötig sind bzw. nicht nötig sein sollten. So weit die Theorie. Ich zweifle nicht an, dass es Paare gibt, für die diese Theorie zugleich gelebte Praxis ist.

Wie würdet Ihr die Frage beantworten, ob eine fruchtbare und erfüllende Partnerschaft bewusste Pausen braucht.
Anders gefragt – diese Frage ist natürlich sehr persönlich: Braucht Deine Partnerschaft bewusste Pausen?